Uschi Nether

Uschi Nether

Tischlerin
Ergotherapeutin
Förderung von Menschen mit Handicap, derzeit ist ein Arbeitsfeld die Planung und
Umsetzung von Tätigkeitsfeldern für Menschen mit Handicap auf dem allgemeinen
Arbeitsmarkt
systemische Beraterin und Therapeutin (ISTN)
Arbeiten mit dem ZRM (Zürcher Ressourcen Modell)
Malspiel und Formulation -„Malortdienende“ nach dem Konzept von Arno Stern

Kompetenzen:

Ich bin vielseitig und kreativ, gestalte gerne, schreibe gerne, arbeite gerne mit Holz,
gebe gerne Gegenständen ein zweites Leben
Ich bin gerne „Entwicklungshelferin“ in jeder Weise
Ich habe eine gute Beobachtungsgabe, bin empathisch
Ich bin strukturiert, umsichtig, zuverlässig, habe gute Organisationsfähigkeiten,
kann Projekte/Seminare planen und durchführen
Was ich schon immer machen wollte:
Eine Zeit auf einer bewirtschafteten Alm arbeiten
Am Wasser leben, z.B. am Staffelsee
Länder und Menschen kennenlernen und darüber berichten
autark leben
Für andere Menschen in Ihrem zuhause kochen
Gesangsunterricht nehmen und Tango tanzen lernen

Meine Gedanken:
Mit Unruhe bewegt mich das Gefühl, dass sich das Tempo in der Welt immer weiter beschleunigt, es dreht sich immer schneller und das System kann dieser Entwicklung nicht mehr standhalten, es kollabiert. Folge sind Unzufriedenheit, Hilflosigkeit und Verwirrung.

Nur noch wenige können auf ihre Intuition zurückgreifen und fühlen sich im Außen verloren.

Es ist an der Zeit wieder einen Zugang zu der inneren Weisheit zu schaffen, Zufriedenheit zu erlangen und weg vom gedankenlosen Konsum hin zu innerer Fülle zu gelangen. Innere Fülle ist so reich, sie braucht keine Befriedigung durch sekundäre Bedürfnisse. Ich spüre, dass eine Form der Entschleunigung, des Minimalismus, der Reduktion auf das Wesentliche eine Lösung sein könnte. So sind wir alle, jeder Einzelne für sich, nun gefordert zu selektieren, zu priorisieren und zu filtern, was zukünftig Teil des eigenen Lebens sein soll und sein darf. Ich treffe bewusste Entscheidungen für das Eine und gegen das Andere, weil es nicht möglich ist, all das mit vollem Einsatz und Interesse weiter zu betreiben. Was fühlt sich gut und stimmig an und was darf ich auch mit Freude loslassen, um immer mehr von dem anzuziehen, was mich erfüllt und mich unterstützt meine Fähigkeiten und Kompetenzen auszuschöpfen und mein Potenzial der Welt zur Verfügung zu stellen.
Mich interessieren neue Ansätze, die schon in der Frühförderung von Menschen beginnen, Selbstliebe, Würde, Wertschätzung, Verbundenheit und das All-Eins-Sein zu vermitteln. So entwickeln sich Menschen, die sich selbst und ihre eigenen Fähigkeiten kennen und denen die komplexen Zusammenhänge vertraut sind. Menschen, die achtsam und bewusst mit sich selbst, ihrem Umfeld und unserer Welt umgehen.